


MOLCLEAN® reduziert Biofilm und Fouling in wasserführenden Systemen durch katalytisch unterstützte Oberflächenkonditionierung.
Hauptkomponente des Verfahrens ist der MOLox®-Katalysator, der in Verbindung mit sehr geringen Mengen Wasserstoffperoxid arbeitet.
Wasserstoffperoxid, das in geringsten Mengen zugegeben wird, bindet lokal an der MOLox®-Katalysatoroberfläche und wird so aktiviert.
Im Umfeld der katalytisch aktiven Oberfläche kann es so zu temporären lokalen Reaktionszuständen kommen, welche die Stabilität und Haftfestigkeit vorhandener Foulingmatrizen beeinflussen.
Das Verfahren wirkt lokal, temporär und oberflächenbezogen mit geringen Mengen aktivierter Peroxid-Spezies.
Dadurch wird:
Das MOLCLEAN®-Verfahren bietet zahlreiche Vorteile für einen sicheren und wirtschaftlichen Anlagenbetrieb:
Dosierstation MOL E2
Das eingesetzte Wasserstoffperoxid dient ausschließlich der Aktivierung der MOLox®-Katalysatoren.
Bakterien treten mit der aktivierten Katalysatoroberfläche in Wechselwirkung. Dadurch werden Prozesse angeregt, welche die Eigenschaften der Biofilmmatrix beeinflussen und zur Ablösung des Biofilms beitragen.
Untersuchungen, darunter ein GL-Test eines unabhängigen Labors, belegen, dass die eingesetzte Wasserstoffperoxid-Konzentration nicht biozid wirkt. Die BAuA bestätigte laut MOL zudem, dass unter diesen Voraussetzungen die Biozidverordnung keine Anwendung findet.
Die MOLKAT®-Technologie kann daher als biozidfrei eingestuft werden.
Mit MOLCLEAN® setzen Sie auf eine biozidfreie Technologie zur Reduzierung von Biofilm und Fouling – für saubere Systeme und einen zuverlässigen Anlagenbetrieb.